Archive for the ‘Lifestyle’ Category

Berlin ist ganz “en vogue” - die Fashion Week ist da!

Mittwoch, Juli 7th, 2010

 Die deutsche Hauptstadt ist mächtig angesagt, weltweit. „En vogue“, würde man in diesen Tagen rund um den Bebelplatz sagen. Denn vom 7. bis zum 11. Juli hat hier der Modezirkus sein Zelt aufgeschlagen: Die Fashion Week zeigt, was Mann und Frau im Sommer 2011 so trägt. Und die Gazelle verrät die Hotspots der Fashion Woche.Sehen und gesehen werden. Darum geht es doch, im Mode-Universum, der Welt der Schönen und der ganz Schönen. Auf dem Bebelplatz kann man sich aber meist auf eines beschränken. Gucken. Oder schauen, glotzen, staunen. Hier finden die meisten der Textil-Inszenierungen statt. Auf dem Laufsteg im angenehm gekühlten Zelt. Los geht’s heute, am Mittwoch, um 10 Uhr. Marcel Ostertag löst das Label Schumacher als Eröffnungsdesigner ab (Dorothee Schumacher ist natürlich dennoch mit einer Schau vertreten). Dann wird meist im zwei Stunden Takt weiter über den Laufsteg stolziert. Bis einschließlich Sonnabend.Highlights des ersten Tages sind sicherlich auch die Schauen von Lala Berlin und Kaviar Gauche, zwei in der Szene viel beachtete Berliner Labels. Trachten-Schick gibt’s dann bei der feschen Lena Hoschek. Eine der sympathischsten Designerinnen. Jung, frech, bunt.Interessant ist aber vor allem, was abseits der Laufstege passiert. Viele Designer und Labels, die eigentlich nicht um offiziellen Programm mitmischen, klinken sich in die riesige Fashion-Maschine mit ein, um auch etwas vom medialen Aufmerksamkeitskuchen abzubekommen. Und manche wollen ihre Kollektionen auch gar nicht am Bebelplatz vorstellen. Wie Michael Michalsky zum Beispiel. Der wohl bekannteste Designer Berlins brät sich zu jeder Modewoche seine textile Extrawurst. Schon zweimal inszenierte er sich und seine Entwürfe im Friedrichstadtpalast, in diesem Jahr bespaßt er das Tempodrom. Sicher ein Highlight der kommenden Tage.Ein anderer Höhepunkt findet unter der Erde statt: Der Underground Catwalk. Im U-Bahnhof Alexanderplatz sammeln sich skurile und sexy Menschen, schön, schrill, bunt geschminkt, in rockiger, lasziv-leder angehauchter Mode gekleidet, um die wohl wildeste Schau der Woche abzuliefern: in einer U-Bahn! Selbstbewusste, starke und stark geschminkte Frauen und Männer nehmen daran teil. Der rollende Laufsteg schlängelt sich durch Berlins Untergrund und hält direkt vor dem Sage Club. Dort wird dann gefeiert, bis die Sonne aufgeht.Schon am Abend vor der ersten Schau ging es mit einem Knaller los. Hollywood-Star John Malkovich stellte im Szeneladen “The Corner” (um die Ecke ist übrigens Wolfgang Joops Laden “Wunderkind“) seine neue Kollektion vor: “Technobohemian”. “Es ist meine dritte Modelinie”, erzählte er der Gazelle.Die Gazelle - in Person einer Autorin und eines Autors - wird auch in den kommenden Tagen vom bunten Modezirkus in Berlin berichten.Katharina Render 

Mercedes Benz Fashionweek 1. - 4. Juli 2009

Montag, Juli 13th, 2009


Letzte Woche war es wieder soweit – Mercedes Benz Fashion Week in Berlin -  ich bin immer noch nicht ganz akklimatisiert. Neben einschlägigen Kandidaten wie Minu Barati Fischer, Heike Makatsch, Julia Stegner und Matthias Schweighöfer, durfte also auch ich mich ins Getümmel stürzen und ein bisschen exklusives VIP-Feeling geniessen. (Naja, halt immer etwa aus Reihe 4 -17, aber immerhin) Los ging es am Dienstagabend mit der Eröffnung der Modemesse Bread & Butter in der Berliner Columbiahalle. Dem Unwetter, das draußen tobte, nicht wirklich entkommen, fieberten wir also nass und vom Rennen verschwitzt dem Auftritt von Mando Diao entgegen. Derart zugerichtet habe ich mich aber nur ganz kurz fehl am Platz gefühlt. Letztendlich fand ich meine Aufmachung bzw. meinen Zustand dann doch sehr authentisch für ein Rockkonzert.

Weiter ging es am nächsten Morgen mit der Marcel Ostertag Show. Nach dem Sieg beim Karstadt New Generation Award 2008 zeigte er bereits zum dritten Mal seine Entwürfe im Zelt am Bebelplatz. Der Designer widmete sich in seiner Kollektion Spring/ Sommer 2010 „Der Natur. Strukturen und Farben, Mixturen von Gesteinen und Licht“ Das gefiel ganz gut – und mir besonders ein nachtblaues Seidenhosen-Fransenoberteil Ensemble (oder waren es Federn? Ich saß wohl einfach doch zu weit hinten).

Wer dann – wie meine Wenigkeit – erst wieder Tickets für eine der späteren Shows hatte, konnte sich die Zeit hervorragend mit dem Besuch einer der vielen frei zugänglichen Veranstaltungen rund um die Fashion Week vertreiben. Beispielsweise der Berliner Showroom Meile im Peek & Cloppenburg am Kudamm, dem GREENshowroom im Hotel Adlon, oder dem vierten ‚Wedding Dress’ Modefestival mit Streetstyle-Show und Designern wie Comtesse de la Haye oder Kilian Kerner. Letzterer entwirft seit Neuestem übrigens auch im Team mit oben genanntem Herrn Schweighöfer, MTV VJ Joko Winterscheidt und Sebastian Radlmeier Shirts unter dem Namen ‚German Garment’.

Pünktlich zurück zur 18 Uhr Show von Patrick Mohr stellte sich heraus, dass der vorbildliche Fachbesucher sich vor dem Beiwohnen einer Präsentation vielleicht auch mal ein wenig ausführlicher mit dem Konzept hinter dem Design beschäftigen sollte. Ich hatte mich zwar im Internet mit Mohr, seiner Biografie und Philosophie vertraut gemacht, war dann aber doch höchst irritiert, als mein Freund Agoe mir vor Showbeginn ein Exemplar des ‚Strassenfegers’ in die Hand drückte, welches er am Eingang erhalten hatte. Aufklärung erhielt ich, sobald die ersten Models den Laufsteg betraten: Statt den gewohnten Laufsteg-Elfen schritten von der Straße gecastete Obdachlose in den avantgardistischen Kreationen des ehemaligen Henrik Vibskov Schülers über den Catwalk. Das konnte man am Ende finden wie man wollte (fehl am Platz oder spannender konstruktivistischer Ansatz), Aufmerksamkeit und PR waren dem Designer sicher.

Im Anschluss ging es zum evian-Empfang im Weekend. Als bekennender Couch-Potatoe – Schande über mein Haupt – war ich zum ersten Mal in dem Club am Alex und daher angemessen überwältigt vom atemberaubenden Ausblick, den man von der Dachterrasse im 16. Stock aus genießen konnte. Spätabends zog es uns zur Reebok Party in die Villa in der Landsberger Allee. Ich würde sagen, so lässt sich ein Schuh doch angemessen feiern…

Donnerstagnachmittag dann eines meiner persönlichen Fashion Week Highlights: Die Show des Labels LaLa Berlin. Ich liebe die Entwürfe der iranischstämmigen Designerin Leyla Piedayesh inniglich und lege seit nunmehr zwei Jahren jeden zu entbehrenden Cent für den Erwerb eines ihrer berühmten Cashmere-Tücher zurück. Frau Piedayesh enttäuschte in keiner Hinsicht – ich hätte jedes der in Schwarz, Pink und Nudetönen gehaltenen Kollektionsteile vom Fleck weg in meinen Kleiderschrank integrieren können. Die traurige Tatsache, dass ich weder Karten für die nachfolgende Strenesse-Show, noch Custo Barcelona oder Boss Orange ergattern konnte, feierte ich am Abend einfach auf der Puma-Party am Tauentzien und dem Premium & Friends Event der gleichnamigen Modemesse weg. Mit Cranberrysaft und Grillwürsten trotzten wir unverwüstlich dem immer wieder einsetzenden Platzregen.

Leider hielt sich das Wetter auch in den nächsten Tagen nicht wirklich – entweder war es unerträglich schwül oder löste sich die angestaute Hitze in Gewitter- und Regenstürmen auf. Klimatechnisch für alles bereit und nahezu ‚profi-globetrottermäßig’ ausgerüstet, besuchte ich am Freitag die Bread & Butter auf dem historischen Gelände des Flughafens Tempelhof. Leider ein bisschen zu spät, der Abbau war schon in vollem Gange. Liebend gerne hätte ich mir für nationale und internationale Aussteller wie Moschino, Modström, Zoo York oder Lee etwas mehr Zeit genommen. Michalsky um 21 Uhr im Friedrichstadtpalast war für mich ebenso wie die größeren Shows am Vorabend bedauerlicherweise nicht zu realisieren. Also bin ich zu Hause geblieben, um dem krönenden Abschluss meiner Fashion Week Woche am nächsten Tag entgegenzufiebern: ‚Bridal Couture’ des Berliner Labels Kaviar Gauche.

Bevor mich Alexandra Fischer-Roehler und Johanna Kühl allerdings überzeugten, wenn überhaupt, dann nur in ihrem Design zu heiraten, machte ich mich Samstag aber noch auf den Weg ins Hotel de Rome zur Pressekonferenz des vom Goethe Institut initiierten Createurope: The Fashion Award. Der alljährlich stattfindende Wettbewerb für Jungdesigner wurde diesmal um Bewerber aus Nordafrika und dem mittleren Osten ausgeweitet. Die diesjährigen Finalisten stammen unter anderem aus Bulgarien, Spanien, Marokko und Israel. Neben der großartigen Architektur der Location beeindruckte mich vor allem die ungekünstelte und offene Art Dirk Schönbergers, verantwortlich für das Design des Modelabels JOOP! und Schirmherr des Events. Spontan, aufgeschlossen und witzig stellte er sich den Pressefragen. Leidgetan hat mir der arme Abgesandte des Sponsors Quelle, der sich ausschließlich mit den Gerüchten um sein Unternehmen herumschlagen musste: Geht Quelle pleite? Warum wird der Katalog nicht versandt? Woher das Geld für das Sponsoring? Krise hin, Krise her – ich bin im Anschluss, stimuliert von so viel kreativem Schaffen (die Lookbücher der jungen Designer waren im Hotel ausgestellt worden), erstmal ein bisschen shoppen gegangen.

Um 14 Uhr dann weitere Inspiration – besagte Kaviar Gauche Show: Volles Zelt, hochkarätige Gäste und ich dank schwangerer Begleitung mit Sitzplatz in vorderster Front. Übrigens auch mit hervorragender Sicht auf Boris Becker und seine Herzensdame Lilly. Frau Becker, Ex Kerssenberg, sieht - nebenbei bemerkt - trotz Augenringen toll aus. Wahrscheinlich hätte ich die bei der ganzen Hetzerei rund um die Welt aber erstens auch. Zweitens – und viel relevanter – haftete mein Blick aber auch nahezu durchgehend auf der mittlerweile 70 jährigen (!!!) Warhol-Freundin und Modelikone Veruschka Gräfin von Lehndorff. Wenn die Frau was hat, dann Ausstrahlung! Los ging es schließlich zu den zarten Klängen von Jane Birkins ‚Je t’aime, moi non plus’, um dann paradoxerweise zu Rammstein zu wechseln. Das machte mir aber rein gar nichts – verzückt rief ich meiner Sitznachbarin Kristina bei jedem Stück ‚Das MUSS ich haben’ zu und konnte mich auch nach der frenetisch umjubelten Präsentation noch nicht wirklich beruhigen. Es ist kein Zufall, dass Kaviar Gauche seit der Gründung 2003 zu einem der international renommiertesten deutschen Label zählt!

Zusammengefasst haben sich Hektik und Dauermüdigkeit definitiv bezahlt gemacht – insgesamt gab es 33 Shows an vier Tagen. Ich hatte eine randvolle, spannende, aufschluss- und erkenntnisreiche Woche. Klar kann sich noch viel tun und ist Berlin nicht Paris oder Mailand. Aber die Stadt braucht sich auch nicht zu verstecken, hat sie doch sogar laut Suzy Menkes (und eine einflussreichere Modekritikerin fällt mir beim besten Willen nicht ein) ‚Mode im Blut’!

by Sarah- Janina Khayati

hier noch ein paar visuelle Eindrücke:

LaLa Berlin, Kaviar Gauche,

Ehepaar Becker & German Garment

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by Sarah-Janina Khayati

Photos by Mediaforum / Mercedes Benz Fashionweek Berlin

Im Kino: Chandni Chowk to China

Mittwoch, Januar 14th, 2009

Chandi Chowk to ChinaStraßenkoch Sidhu (Akshay Kumar) aus Chandni Chowk, einem quirligen Basarviertel in Delhi, ist das Gemüseschneiden satt. Als zwei Chinesen in ihm die Reinkarnation des legendären Kriegshelden Liu Cheng erkennen, beginnt für Sidhu das größte Abenteuer seines Lebens: eine Reise von Chandni Chowk nach China. Dort erwartet ihn weit mehr als nur Ruhm und Ehre. Denn eigentlich soll er Gangsterboss Hojo (Gordon Liu) zur Strecke bringen. Bewaffnet mit einem weisen Kung-Fu-Meister, dem Glauben an sich selbst und der Liebe der schönen Sakhi (Deepika Padukone) macht er sich auf, seine Bestimmung zu erfüllen.

Den Trailer sehen sie hier.

In folgenden Städten ist der Film zu sehen:

15.01.2009 - 21.01.2009
Turmpalast, Frankfurt
15.01.2009 - 21.01.2009
CineStar Original , Berlin
15.01.2009 - 21.01.2009
Filmpalast, Köln
15.01.2009 - 21.01.2009
Museum Lichtspiele, München
16.01.2009
Metropolis im Savoy, Hamburg
22.01.2009 - 28.01.2009
Babylon Berlin:Mitte, Berlin

Kinopremiere: RAB NE BANA DI JODI mit Shah Rukh Khan und Aditiya Chopra

Mittwoch, November 26th, 2008

Rab Ne Bana Di JodiShah Rukh Khans neuer Film RAB NE BANA DI JODI wird ab dem 11. Dezember noch vor dem offiziellen indischen Kinostart auch in Deutschland zu sehen sein. Rapid Eye Movies bringt den turbulenten Liebesfilm des Erfolgsregisseurs Aditya Chopra (”DDLJ“) mit deutschen Untertiteln in die Kinos. RAB NE BANA DI JODI ist die lang ersehnte neue Zusammenarbeit des Dream-Teams Shah Rukh Khan und Aditiya Chopra, das in den 90er-Jahren mit DILWALE DULHANIA LE JAYENGE - WER ZUERST KOMMT KRIEGT DIE BRAUT den Meilenstein und Evergreen des modernen Hindi-Kinos hervorbrachte.Shah Rukh Khan ist dieses Mal als schnauzbärtiger, unglamouröser „Normalo“ zu sehen, der um die Gunst seiner ungleich jüngeren und quirligeren Herzensdame buhlt. Dabei lässt er nichts unversucht und schlüpft schließlich sogar in die Rolle eines hippen Frauenhelden – nur um seine Angebetete letztlich doch mit seinen bodenständigen Eigenschaften zu überzeugen. RAB NE BANA DI JODI ist eine Geschichte über einfache und ehrliche Gefühle, eine Mischung aus Cinderella und Saturday Night Fever. Bollywood auf hohem Niveau, mit viel Romantik, Humor und schwelgerischen Tanzszenen.

Die ersten Szenen können auf der Webseite zum Film.

In folgenden Städten und Kinos ist RAB NE BANA DI JODI zusehen:
Berlin, CineStar (Potsdamer Str. 4) ab 11.12.2008, www.cinestar.de
Babylon Berlin:Mitte (Rosa-Luxemburg-Str. 30) ab 11.12.2008, www.babylonberlin.de
Frankfurt a.M., Turmpalast (Bleichstr. 57) ab 11.12.2008, www.cinestar.de
Hamburg, Metropolis im Savoy (Steindamm 52-54)11.-17.12.2008, www.metropoliskino.de
Wiesbaden, FilmBühne Caligari (Marktplatz 9)3.1.2009, www.wiesbaden.de/caligari
A-Wien, UCI Kinowelt, Millenium City (Am Handelskai)ab 11.12.2008www.uci-kinowelt.at

VERLOSUNG. Gazelle verlost 1×2 Karten für den Film im Kino in Ihrer Nähe. Schicken Sie uns bis zum 06.12.08 eine Email mit Ihrem Namen und einer der obengenannten Stadt. Betreff: Gewinnspiel RNBDJ. Viel Glück!

Geschenk-Tipp: Die kuhlen Yoga-Kühe

Montag, November 24th, 2008

Fröhliche Weihnachten mit den Yoga-KühenWer Weihnachten feiert, weiß, dass es nicht immer ruhig und entspannt zugeht. Geschenke besorgen, Weihnachtsbaum auswählen, durch überfüllte Kaufhäuser hecheln und natürlich mit den Lieben genüsslich herzhaft speisen. Besonders wichtig: Sich im Stress die Laune nicht verderben zu lassen!

Wer in den kommenden Wochen den einen oder anderen ausgleichenden Moment sucht, der sollte sich einmal in sein geschmücktes Wohnzimmer stellen und es  mit der entspannenden Yoga-Übung “Der halbe Spekulatius” aus Fröhliche Weihnachten mit den Yoga-Kühen versuchen.

Die sechs Kapitel namens: “Das Christkind erwarten”, “Die Vorfreude genießen”, “Weihnachten für Fortgeschrittene”, „Den Heiligabend spüren”, “Alle Jahre Wiederkäuer” und “An den Feiertagen entspannen” machen schon beim Betrachten gute Laune und ist ein Bildband für die ganze Familie. Nachahmen sehr zu empfehlen!

Dem Buch ist ein übersichtliches und großes Poster mit den besten Übungen beigelegt.

Zum Autor: Klaus Puth, Jahrgang 1952, lebt als Zeichner in Muuuuhlheim nahe Frankfurt am Main. Zuletzt sind von ihm im Eichborn Verlag erschienen: ”Du bist echt kuhl!“ und der Bestseller ”Yoga für Kühe“ (beide 2007).

Fröhliche Weihnachten mit den Yoga-Kühen
9.95 Euro, 18.90 sFr
Eichborn Verlag
ISBN:9783821860404
48 Seiten, mit eingelegtem Poster